Der Mensch ist ein Lebewesen. Jedes Lebewesen muss Nahrung
zu sich nehmen, manche mehr, andere weniger. Die wenigsten fragen sich, warum
sie dies tun.
Ursprünglich geht es darum, zu überleben. Unser Körper
braucht Nährstoffe, um Zellen neu zu bilden. Ohne diese Neubildung würden wir
in relativ kurzer Zeit vergehen, weil keine Zellen mehr übrigbleiben. Immerhin
sterben unsere Zellen täglich ab.
Um die Nährstoffe aufnehmen zu können, müssen wir erst
einmal Nahrung zu uns nehmen. Aus dieser entzieht der Körper in mehreren
komplizierten Verfahren so viele Nährstoffe wie möglich. So geht es uns gut und
wir leben weiter.
Das Problem unseres Körpers: Er ist manchmal ein bisschen
doof. Wenn wir ihm potenzielle Giftstoffe anbieten, merkt er es nicht immer. Er
nimmt sie trotzdem auf und schädigt sich damit selber.
Wäre es nicht wunderbar, wenn Ungesundes einfach
durchrauschen würde, Gift einfach ungemindert am Ende wieder austreten würde?
Das Problem unseres Geistes: Wir geben dem Körper die ungesunde
Nahrung.
Stellen wir uns mal vor, wir gehen in die Fußgängerzone und
fragen die Leute, ob sie eine Eigenurinkur machen wollen. Wie viele wohl mit:
„Igitt, niemals!!!“ reagieren werden?
Aber Nahrung ohne Nährstoffe, Gifte unterschiedlichster Art
und Form – all‘ das stopfen wir täglich in uns hinein als hätte das keine
Folgen.
Deutlich ausgedrückt: Wir scheinen den Ablauf der
natürlichen Verdauung umgekehrt zu haben. Wir stopfen Scheiße in uns hinein und
wundern uns, dass wir krank werden.
Und das macht sogar vor unserem Geist keinen Halt: Wie viel
Scheiße tun wir uns an, akustisch und optisch Tag für Tag…
Zeit für eine Kur!
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