Samstag, 15. September 2018

Andere Sicht...


Mit einem Eis in der Sonne sitzen…
Vögeln beim Trällern zuhören…
Mauerseglers Formationsflug beobachten…
Sonnenuntergang färbt den Himmel rot…
Essen…

Unbeschwert spielende Kinder…
Rauschen eines Baches…
Bäume tanzen im Wind…
Wellen umspielen die Knöchel…
Ein Bett…

Lächeln wird erwidert…
Picknick im Grünen…
Ein schönes Buch…
Kleidung…

Geld für Sinnloses ausgeben…
Fangesänge…
Ein Dach über dem Kopf…

So viele Dinge, über die wir uns freuen können…
Kein Grund, wütend zu sein…

Freude!

Mittwoch, 15. August 2018

Technik, die begeistern könnte...


E-Mobilität ist in aller Munde, leider aber noch nicht in den Städten angekommen.

Wobei man ja differenzieren muss: Die SINNVOLLE E-Mobilität ist noch nicht in den Städten angekommen.

Immerhin gibt es ja zunehmend E-Bikes. Wozu auch immer? Wenn ich Radfahren will, brauche ich keinen Motor. Schon gar nicht, wenn ich in Hannover, Hamburg oder Berlin lebe.

Und wenn ich schnell sein will, fahre ich Bahn. Also Straßen- oder noch besser U-Bahn.

E-Bikes finde ich oftmals gefährlich. Menschen, die sonst nie auf ein Fahrrad steigen würden, fahren plötzlich Rad. Klingt toll. Wenn die aber nicht fahren können, relativiert sich das Ganze schon wieder. Da ist es egal, ob es an der Übersicht, an den Reflexen oder der Konzentrationsfähigkeit liegt.

Es darf ja auch nicht jeder Mensch Autofahren… nur fast jeder…

E-Autos sind noch problematisch, weil die meisten Akkus sonstwoher kommen. Die haben auf ihrem Weg ins Auto schon so viel Dreck und Ungerechtigkeit produziert, dass das Auto noch 10 Jahre fahren müsste, um eine ausgeglichene Bilanz zu haben.

Hilft HEUTE nicht wirklich…

Der nächste Schritt, von dem alle träumen, ist das selbstfahrende Auto.

Gruselig!

Wobei mir da ein paar tolle Ideen gekommen sind, wie es zu einem tollen Gerät werden könnte:

Das Auto muss seinen Fahrer genau kennen und wissen, was er will. Einige Fahrten werden dann von Anfang an gar nicht angetreten:

„Zum Briefkasten um die Ecke fahren?“ – ERROR!

„Kind zur Schule bringen?“ – ERROR!

„Familie besuchen?“ – BOOM!

Freitag, 15. Juni 2018

Verdauung und Gesundheit


Der Mensch ist ein Lebewesen. Jedes Lebewesen muss Nahrung zu sich nehmen, manche mehr, andere weniger. Die wenigsten fragen sich, warum sie dies tun.

Ursprünglich geht es darum, zu überleben. Unser Körper braucht Nährstoffe, um Zellen neu zu bilden. Ohne diese Neubildung würden wir in relativ kurzer Zeit vergehen, weil keine Zellen mehr übrigbleiben. Immerhin sterben unsere Zellen täglich ab.

Um die Nährstoffe aufnehmen zu können, müssen wir erst einmal Nahrung zu uns nehmen. Aus dieser entzieht der Körper in mehreren komplizierten Verfahren so viele Nährstoffe wie möglich. So geht es uns gut und wir leben weiter.

Das Problem unseres Körpers: Er ist manchmal ein bisschen doof. Wenn wir ihm potenzielle Giftstoffe anbieten, merkt er es nicht immer. Er nimmt sie trotzdem auf und schädigt sich damit selber.

Wäre es nicht wunderbar, wenn Ungesundes einfach durchrauschen würde, Gift einfach ungemindert am Ende wieder austreten würde?

Das Problem unseres Geistes: Wir geben dem Körper die ungesunde Nahrung.

Stellen wir uns mal vor, wir gehen in die Fußgängerzone und fragen die Leute, ob sie eine Eigenurinkur machen wollen. Wie viele wohl mit: „Igitt, niemals!!!“ reagieren werden?
Aber Nahrung ohne Nährstoffe, Gifte unterschiedlichster Art und Form – all‘ das stopfen wir täglich in uns hinein als hätte das keine Folgen.

Deutlich ausgedrückt: Wir scheinen den Ablauf der natürlichen Verdauung umgekehrt zu haben. Wir stopfen Scheiße in uns hinein und wundern uns, dass wir krank werden.

Und das macht sogar vor unserem Geist keinen Halt: Wie viel Scheiße tun wir uns an, akustisch und optisch Tag für Tag…

Zeit für eine Kur!